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Mit neuem Retro-Logo zu alten Stärken

Der SV Spittal präsentiert sein neues Retro-Logo als Hommage an die erfolgreichsten Zeiten des Klubs.

Seit das historische Logo die Dressen unserer Regionalliga-Mannschaft ziert, ist diese ungeschlagen: Erstmals mit dem neuen, alten Logo aufgelaufen sind die Spittaler Jungen Wilden rund um Kapitän Daniel Mair beim Unentschieden gegen Stadl-Paura, danach gab es Siege bei den Sturm Amateuren sowie gegen Weiz. Nun stelle wir das Logo auch offiziell um.

Es ist eine Hommage an die großen Zeiten des Vereins, der in der Saison 2021/22 sein 100-Jahre-Jubiläum begeht. Das legendäre Logo mit dem alten SVS-Schriftzug begleitete die Spittaler Fußballer durch die 70er und 80er-Jahre, also in jener Zeit, in der die größten Erfolge gefeiert wurden. „Wir sind sehr stolz auf unsere Tradition, genau das wollen wir mit der Rückkehr zum alten Logo zeigen“, sagt SVS-Obmann Gerald Gadnik. 

Das neue, alte Logo – etwas modernisiert von der Spittaler Kreativagentur “schöndenker”.

Mit feinsten Veränderungen angepasst an die heutige Zeit wurde das Retro-Logo von der Spittaler Kreativagentur „schöndenker“: Die Initialen sind nun ineinander verschlungen – ein Symbol für die tiefe Verwurzelung des Traditionsvereins mit der Stadt und dem Bezirk sowie der Verbundenheit mit den Menschen der Region. Gadnik: „Der Weg zu vergangenen Erfolgen ist noch ein weiter. Als gesamter Verein arbeiten wir tagtäglich daran. Das neue Retro-Logo wird hier ein zusätzlicher Motivator sein.“

Frei ist noch immer der Platz am Dress für einen Haupt- bzw. Namenssponsor des SV Spittal. „Als Traditionsverein, der seine Auftritte auf der überregionalen Fußballbühne hat und dementsprechend jede Woche auch mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht, können wir einem möglichen Hauptsponsor eine Reihe attraktiver Werbemöglichkeiten bieten“, sagt SVS-Vorstandsmitglied Michael Pech. Gerade im Hinblick auf das 100-Jahre-Jubiläum wird der SV Spittal verstärkt im Fokus stehen. Pech: „Das könnte auch für einen Haupt- oder Namenssponsor eine gute Möglichkeit sein sich Szene zu setzen.“