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Über das Challenge Team und die Juniors am Weg in die Kampfmannschaft

In dieser Saison hat der SVS seine Jugend- und Reserveteams neu aufgestellt, um so eine bessere Karriereplanung für die Spieler zu ermöglichen.

Es ist ein Luxusproblem, das den SV Spittal auf diese Idee brachte: Weil der Kader der U17-Mannschaft in diesem Jahr 24 Spieler umfasst, entschlossen sich Sportchef Wolfgang Oswald und der sportliche Nachwuchsleiter Suvad Rovcanin eine zusätzliche Mannschaft für die Meisterschaft anzumelden – das Challenge-Team war geboren!

„Die U17 hätte in dieser Spielsaison nur 18 Spiele absolvieren können. Viel zu wenig für einen 24-Mann-Kader, für den es der Plan ist, dass möglichst viele Spieler zu Einsatz kommen“, sagt Oswald. So gibt es neben der U17 nun das Challenge-Team, das in der 1. Klasse B Reserve antritt. Die Juniors spielen weiterhin in der 2. Klasse A.

„Damit wollen wir auch die Durchlässigkeit in Richtung Kampfmannschaft erhöhen und die Jungen Schritt für Schritt an dieses Niveau heranführen, um so für sie eine bessere Karriereplanung zu ermöglichen“, sagt Rovcanin, der den Kader der U17 sowie der Challenge trainiert. Damit der SV Spittal weiterhin vom starken Nachwuchs profitiert, trainieren auch die Juniors stets gemeinsam mit der Kampfmannschaft. Für Juniors-Trainer Arno Krall ist dies eine gute Standortbestimmung für seine Mannschaft: „Die Jungen können sich so im Training super präsentieren. Ein zusätzlicher Ansporn.“

Ziel von Obmann Gerald Gadnik ist es, die Juniors rasch zumindest eine Liga weiter nach oben zu bringen: „Die 1. Klasse würde für die jungen Spieler eine super Herausforderung sein, durch die sie rasch an Niveau gewinnen. Dies soll letztendlich auch der Kampfmannschaft zugute kommen.“

Der SV Spittal zählt mit 200 Nachwuchsspielerinnen und -spieler übrigens zu den wichtigsten Ausbildungsklubs des Landes.